Aktuelles

Weihnachtsgrüße und mehr

 

»Weihnachten – das Fest der Liebe, aber auch die Zeit zum Nachdenken. Alles um uns herum erscheint friedvoll und fröhlich. Wir besinnen uns auf das Gute, was uns widerfahren ist, und auf die Nächstenliebe, durch die wir Menschen um uns herum Gutes tun können, ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten. Zu Weihnachten sollte es niemals darauf ankommen, Geschenke zu bekommen, sondern vielmehr darauf, jemandem etwas zu schenken, das von Herzen kommt.« Unser 10. Vereinsjahr neigt sich schon wieder dem Ende und auch wir denken darüber nach, was haben wir erreicht und was haben wir nicht erreicht. Wir haben erreicht, dass unser Verein wieder zurück in den Köpfen ist, man darüber spricht, wie diese und jene Veranstaltung war oder was man sonst noch tun könnte. Wir (und damit nicht nur der Verein) haben erreicht, dass wir als Institutionen wie Kindergarten, Feuerwehr, Gemeinde und Verein wieder mehr miteinander sprechen und versuchen, aus den (geringen) gegebenen Mitteln das bestmögliche für unser Dorf und unsere Einwohner zu erbringen. Wir haben erreicht, dass unser 700-jähriges Jubiläum nicht vergessen wird. Und darauf sind wir stolz! Aber wir haben auch nicht alles erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben z.B. nicht erreicht, dass wir die Mitgliederaustritte stoppen konnten. An dieser Stelle möchten wir aber unseren »Red-Hills«, welche uns zum Ende dieses Jahres verlassen werden, ganz herzlich für die vergangenen Jahre danken und ihnen alles Gute auf ihrem weiteren Weg wünschen. Ein ganz lieber Dank geht an unsere beiden scheidenden »Vorstandsmädels« Ines und Birgit, welche in ihrer Zeit als Vorstand immer die Interessen des Krauscha e.V. vor die Interessen der Linedancer gestellt haben und auch ab und an sich gegen den Willen »ihrer Leute« entschieden hatten.

Und an dieser Stelle möchten wir euch, liebe Kräuschner, zum Nachdenken anregen. Was wäre, wenn es keinen Verein mehr in Krauscha geben würde? Kein Walpurgisfeuer, Fußballcamp oder Weihnachtsmarkt? Niemand, der sich um das Freizeitzentrum kümmert. Keine persönlichen Grüße und Blumen zum runden Geburtstag? Kein Kinderfest und Senio- rennachmittag? Unser kleiner Minikosmos wird sich weiter drehen, aber wird er dadurch auch besser? Wir freuen uns, für die 700-Jahr-Feier viele ehrenamtlich engagierte Bürger gewonnen zu haben, aber was kommt danach?

In diesem Sinne wünschen wir unseren Vereinsmitgliedern und natürlich allen Kräuschnern eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Euer Krauscha e.V.

(nach Absprache Groß-Krauscha

Kontakt Kay Schneider)

Newsletter

 

Aufruf an die Vereine, Veranstalter … in unserer Gemeinde

Zur Aktualisierung der Homepage unserer Gemeinde möchten wir Sie um Ihre Mitwirkung bitten.

Wenn Sie mit Ihrem Verein oder Ihrer Seniorengruppe auf unserer Homepage erscheinen möchten, teilen Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten (Telefon, E-Mail-Adresse, Homepage) mit.

Gern können Sie auch auf Ihre Veranstaltungen aufmerksam machen.

Wir freuen uns auf Ihre Zuarbeit per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Fax 035820 / 60218 oder per Post

 

Eröffnungsbilanz zum 01.01.2013 der Gemeinde Neißeaue (PDF Download)

 

Gemeinderatssitzungen 2018

Donnerstag, 25.01.2018         im OZ Zodel

Donnerstag, 22.02.2018         im OZ Groß Krauscha

Donnerstag, 22.03.2018         im OZ Kaltwasser

Donnerstag, 26.04.2018         im FFW-Gebäude Deschka

Donnerstag, 24.05.2018         im OZ Zodel

Donnerstag, 28.06.2018         im OZ Groß Krauscha

Juli – Sitzungspause              

Donnerstag, 23.08.2018         im OZ Kaltwasser

Donnerstag, 27.09.2018         im FFW-Gebäude Deschka

Donnerstag, 25.10.2018         im OZ Zodel

Donnerstag, 22.11.2018         im OZ Groß Krauscha

Donnerstag, 13.12.2018         im OZ Kaltwasser

Die Termine wurden in der Gemeinderatssitzung am 14.12.2017 besprochen und durch den Gemeinderat bestätigt.


Dazu lade ich Sie herzlich ein.
Die Tagesordnung wird rechtzeitig in den Schaukästen der Ortschaften bekannt gegeben.

gez. Evelin Bergmann,  Bürgermeisterin

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Sanierung des Schulungsraumes der Freiwilligen Feuerwehr in Deschka neigt sich dem Ende

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

eine scheinbar endlose Geschichte findet nun doch endlich einen Abschluss. Vielen Einwohnern der Gemeinde ist das seit vielen Jahren anstehende Problem des beißenden und immer intensiver werdenden Geruchs im Schulungsraum bekannt. Eine Raumluftanalyse des Gesundheitsamtes hatte schädliche Stoffe in der Raumluft ergeben, so dass der Raum letztendlich weder für die Feuerwehr noch für die Öffentichkeit weiter nutzbar war. Über die Ursachen kann man nur Vermutungen anstellen, ein gerichtsfester Nachweis darüber kann jedoch nicht erbracht werden. So kann auch niemand der damals am Bau des Gerätehauses Beteiligten zur Rechenschaft gezogen bzw. in Regress genommen werden. Übrigens wäre dies durchaus möglich gewesen, da die Gewährleistungspflicht immer noch gegeben war, denn das Bauamt des Verwaltungsverbandes hatte regelmäßig diese Mängel beanstandet. Somit ist eine Verjährung nicht eingetreten.

Aber es ist müßig, noch weiter darüber zu debattieren, denn dies führt zu nichts. Stattdessen freuen wir  uns nun über einen wunderschön sanierten Schulungsraum. Die Firma Streibel ist uns hier im Preis sehr entgegen gekommen, auch ohne dass die Ursache im Fußbodenbelag zu finden war. Zudem konnte ein sehr hochwertiger und strapazierfähigerer Belag durch günstige Konditionen seitens des Herstellers verlegt werden und dies ohne Änderung des vereinbarten Preises.

Für die Küche wurde ein neuer Elektroherd beschafft, da der vorhandene nicht reparable Mängel aufwies.    

Unser Gemeindearbeiter Frank Lah hat letzendlich die Wände der Räumlichkeiten perfekt mit neuen Farben gestaltet. Dafür möchte ich mich auch bei ihm sehr herzich bedanken.

Ein ganz großes Lob und ein dickes DANKE gilt an dieser Stelle Regina und Rainhard Kretschmer, die sich durch viel Mühe und Zeit maßgeblich bei der Sanierung eingebracht haben. Ob beim ausräumen, bei Reinigungsarbeiten, regelmäßigem lüften, beim reinigen der Fenstervorhänge oder auch bei Absprachen zu den Baumaßnahmen, man konnte und kann jederzeit auf die beiden zählen. Und das ist, gerade in der heutigen Zeit, nicht selbstverständlich.

Auch Wehrleiter Enrico Neu ist voll des Lobes über die im neuen Outfit erstrahlenden Räumlichkeiten und auch er bedankt sich bei allen Beteiligten, besonders auch bei Regina und Rainhard Kretschmer sowie Herrn Lah.  

Die neuen Räumlichkeiten können nun auch wieder von den Bürgern für private Feiern oder Veranstaltungen genutzt werden. Bisher hat Regina Kretschmer die Raumvermietung koordiniert. Ich gehe davon aus, dass sie diese Aufgabe auch weiterhin gern erledigen wird. 

Sicherlich sind viele von Ihnen neugierig auf die neu gestalteten Räumlichkeiten. Deshalb lädt Wehrleiter Enrico Neu alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür am Samstag, dem 24. Februar von 16 bis 20 Uhr ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. 

 

Unsere Freiwillige Feuerwehr - selbstverständliche Pflicht?

In Deutschland ist es inzwischen selbstverständlich, dass unseren Bürgerinnen und Bürgern im Notfall sofort Hilfe zur Verfügung steht. Ob im medizinischen Bereich, bei  Hochwasser, Unwetterkatastrophen, Bränden und Unfällen - man wählt ganz einfach die 110 oder 112 und schon wird Hilfe geschickt. Fast immer sind es die Freiwilligen Feuerwehren, die mit zuerst alarmiert werden. Diese übernehmen  längst nicht mehr nur Aufgaben in der Brandbekämpfung. Unsere Ortsfeuerwehren werden beispielsweise auch gerufen, wenn der Fluss oder der Dorfbach Hochwasser führen und die Grundstücke überflutet sind, wenn die Gullys den Starkregen nicht mehr fassen können und die Keller unter Wasser stehen, wenn der Sturm Bäume entwurzelt hat und diese die Straße blockieren, wenn Omi's Katze auf den Baum geklettert ist und sich nicht mehr herunter traut, wenn bei Unfällen Öl ausgelaufen ist, bei einem verunglückten Schadstofftransporter Chemikalien auszulaufen drohen, wenn Personen im Auto eingeklemmt sind und herausgeschnitten werden müssen, wenn eine schwerverletzte Person geborgen werden und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung erfolgen muss und, und, und.

Die Kameradinnen und Kameraden unserer Gemeinde Neißeaue leisten hier Großartiges. Sie sind bereit, unseren Bürgerinnen und Bürgern in der Not zu helfen, bereit, ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel zu setzen und das rund um die Uhr, egal ob Tag oder Nacht, ob Wochenende oder Feiertag - die Notfälle kennen keine Feierabendzeiten. Die Bewältigung dieser vielfältigen Aufgaben setzt natürlich auch eine gute Ausbildung voraus. Für die Grundausbildung müssen die Feuerwehrleute 70 Stunden absolvieren, um Feuerwehrmann/-frau werden zu können kommen noch mal 80 Stunden hinzu, die Sprechfunkerausbildung umfasst 17 Ausbildungsstunden, um Truppführer oder Maschinist werden zu können, müssen jeweils noch mal 35 Stunden absolviert werden. Hinzu kommen Speziallehrgänge an der Landesfeuerwehrschule, die oftmals 1 Woche dauern. All das absolvieren unsere Feuerwehrleute in ihrer Freizeit und unentgeltlich. Das verdient unsere absolute Hochachtung, unseren Dank und Anerkennung. Die hohe Einsatzbereitschaft zeigte sich auch bei der am 21. April durchgeführten Gemeindeübung im Bereich Kulturinsel Einsiedel, bei der 25 Kameradinnen und Kameraden souverän ihr Können zeigten. 

Es gehört zu den Pflichtaufgaben einer Kommune, eine Feuerwehr vorzuhalten. Die Gelder dafür müssen im Haushalt der Gemeinde bereitgestellt werden. Im Jahr 2016 hat die Gemeinde Neißeaue ca. 60.000,00 EUR für den Brandschutz ausgegeben. Darin enthalten sind z.B. die Gebäudeunterhaltung, Telefongebühren, Büromaterial, Kosten für Anschaffungen und Investitionen, Ausbildungskosten, arbeitsmedizinische Untersuchungen, Versicherungen, Aufwandsentschädigungen für Funktionsträger, Ausgaben für die Jugendfeuerwehr.

Es gibt leider einen Wermutstropfen:  unsere Gemeinde darf keinerlei freiwillige Leistungen mehr für die Feuerwehren übernehmen, da sich die Gemeinde in der Haushaltskonsolidierung befindet. Zu freiwilligen Leistungen zählen beispielsweise ein kleines Präsent bei Ehrungen, Jubiläen und Beförderungen, ein Zuschuss für Speisen und Getränke bei Jahreshauptversammlungen sowie kleine Ausgaben bei Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr.

Wer möchte, darf gerne eine Spende für diese freiwilligen Leistungen auf das Konto der Gemeinde Neißeaue, IBAN: DE 81 850 50100 00000 10 677 überweisen. Als Verwendungszweck geben Sie bitte an: "Feuerwehr, für freiwillige Leistungen". Ihre Spende darf dann nur zweckgebunden für diese Ausgaben verwendet werden.

Evelin Bergmann

 
Information zur Nutzung unserer Ortschaftszentren

Für Ihre privaten Feierlichkeiten, für Schulungen, Seminare oder Versammlungen können Sie gern eines unserer Ortschaftszentren mieten bzw. nutzen.
Näheres können Sie im Gemeindeamt, Tel. 035820 / 60 217, erfragen. 

Im Januar 2018 wurden in den Ortschaftszentren  Nutzungsbücher ausgelegt. Dort sind jegliche Nutzungen, auch Unentgeltliche, einzutragen.
Nur wenn sich Jeder Nutzer oder Mieter ordentlich einträgt, können Unannehmlichkeiten / Verstöße nachverfolgt und letztendlich abgestellt werden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

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 EU-Förderung für durchgeführte Waldaufforstung in der Gemeinde Neißeaue.

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LEADER-Region Östliche Oberlausitz

Nährer Informationen zur Förderung erhalten Sie unter der Seite www.oestliche-oberlausitz.de

 

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Gut Krauscha in Klein Krauscha sucht Mitarbeiter (m/w)

für BHKW, Forst- und Landwirtschaft

Bei Interesse informieren Sie sich bitte unter http://www.biojob-boerse.de/

Ihre Bewerbung senden Sie an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Gemeinderäte der Gemeinde Neißeaue:

 

Bürgerinitiative "Kein Giftmüll in der Neißeaue"
Hans-Joachim Mautschke -  1. Stellv. Bürgermeister
wohnhaft in Klein Krauscha  


Andrea Wiedmer
wohnhaft in Kaltwasser

  

Carmen Langnickel
wohnhaft in Kaltwasser

 

Marco Friedland
wohnhaft in Klein Krauscha

 

Lutz Rädisch
wohnhaft in Kaltwasser

 

Freunde der FF Zodel:

Carla Michel  -   2. Stellv. Bürgermeisterin
wohnhaft in Zodel

 

CDU:

Henrietta Theinert
wohnhaft in Kaltwasser

 

Parteilos:

Mark Schulte

wohnhaft in Zentendorf

 

Wählervereinigung 94 / Deschka:

Enrico Röhle
wohnhaft in Zentendorf

 

Elke Williger
wohnhaft in Einsiedel

 

Einzelvorschläge:

Christoph Schulze
wohnhaft in Neu Krauscha

 

Mario Ludwig
wohnhaft in Zodel

Sollten Sie Probleme oder Anliegen an die Gemeinderäte haben, können Sie sich gern an sie wenden.

  

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Liebe Grundstücks- und Wohnungseigentümer,

in unserer Gemeinde gibt es immer wieder Anfragen von Wohnungssuchenden, bzw. von Bürgern, die ein Grundstück zum Bau eines Eigenheimes suchen. Wir würden den Anfragenden gern helfen, können dies jedoch derzeit nur dahingehend tun, soweit es sich um Wohnraum  bzw. um Grundstücke der Gemeinde handelt. Wenn Sie also Interesse haben, Ihre Wohnung/en oder Ihr/e Grundstück/e unkompliziert anzubieten, dann melden Sie dies bitte in der Gemeinde Neißeaue.

Gemeldet werden müsste die Größe der Wohnung, bzw. des Grundstückes. Des weiteren würden wir Ihre Einwilligung zur Weitergabe Ihrer Adresse und Telefonnummer an den Interessenten benötigen, damit sich dieser mit Ihnen in Verbindung setzen kann.

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Sprechstunden

• Die Sprechstunden des Staatsbetriebes Sachsenforst, Forstbezirk Oberlausitz, mit Revierförster, Herrn Ingo Weber, finden

 jeden ersten Dienstag des Monats in der Zeit von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

im Beratungszimmer des Bürgersmeisteramtes, Dorfallee 31 in Groß Krauscha statt. Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

In dringenden Fällen ist Herr Weber unter Tel. 035826 64 890 oder über Handy 0173 9616071 zu erreichen.

 


• Die Sprechstunden von Frau Rimpler, Bauen und Wohnen GmbH Ostritz, finden

jeden zweiten Dienstag des Monats in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr

im Bürgermeisteramt in Groß Krauscha statt.

Unterkategorien

  • Wohnungsangebote

     

    Achtung Wohnungssuchende !

    In unserer Gemeinde stehen zurzeit drei kommunale Mietwohnungen zur Verfügung:

    Zodel, Dorfstraße 98            1-Raum-Wohnung mit 37,76 m²

    Kaltwasser, Horkaer Str. 1     2-Raum-Wohnung mit 42,50 m²

    Kaltwasser, Horkaer Str. 1     3-Raum-Wohnung mit 89,90 m²

    Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Bürgermeisterbüro, Tel. 035820 / 60 217 oder an Bauen und Wohnen GmbH Ostritz, Frau Rimpler, Tel.  035823 / 8 65 93. Gern vereinbaren wir mit Ihnen einen Besichtigungstermin.

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